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Udo Müller-Christian (Ense, Free-Mitglied)
Biografie: Was veranlasst einen aufgeklärten Mitteleuropäer, aufgewachsen in den Zeiten des Wiederaufbaus und Wirtschaftswunders in den Fünfzigern und Sechzigern, ein Buch zu schreiben, das sich, unter anderem, mit der Person Abraham befasst, jenem Sumerer, auf den sich alle drei monotheistischen Religionen beziehen?
Es gibt Themen und auch Personen, die gehen manch einem nicht aus dem Kopf, die sind geeignet sich damit Jahrzehnte lang zu beschäftigen, jedoch bleibt da immer noch ein Mysterium und, wie in meinem Falle, ein fader Beigeschmack.
In der Schule, es handelte sich um eine katholische Bekenntnisschule, gab es in den Sechziger Jahren ein Fach, das hieß Religion, vielleicht hätte mich der Name des Faches stutzig machen können, denn es war unterteilt in katholische Glaubensvorschriften, die aus einem Buch namens Katechismus stammten und biblischer Geschichte.
In diesem Fach, biblische Geschichte wurde ich erstmals mit der Figur Abraham konfrontiert, der loszog, vorgeblich weil irgendein Lieber Gott es wollte, um seinen Sohn Isaak auf einem steinernen Altar ab zu stechen.
Nun ist es für einen Sechsjährigen ein zutiefst verunsichernder Aspekt, vermuten zu können, der Liebe Gott könne den eigenen Vater dazu veranlassen...
Aber lassen wir das; mein Vater war nie eine Bedrohung für mich.
Wenn allerdings der Liebe Gott von Abraham verlangte, dass er seinen Sohn abstach, was würde dann ein Böser Gott verlangen?
Kein Wunder, dass man da sehr schnell versuchte so viel Raum wie möglich zwischen sich selbst und die katholische Kirche zu bringen, immerhin schien es sich ja um den katholischen Lieben Gott zu handeln.
Es ging ja eigentlich bei dem Christentum, das war die offizielle Religion, nicht um Abraham, sondern Jesus, um jenem Typen, der von den Sanitätern erschossen wurde, und eben die Beschäftigung mit Jesus war es, die mich persönlich so sehr faszinierte, dass ich mich gut zehn Jahre später in einer Bewegung namens Jesus People wieder fand.
Da war es eine etwa zweistündige Predigt, die von Abraham handelte und in der der Prediger den ganzen Text durchging und die These auf stellte, Abraham hätte immer, wenn er seinen Weg in Richtung Osten wandte, sich vom Weg den der Liebe Gott für ihn vorgesehen hatte, entfernt.
Mit dieser These befasste ich mich einige Jahre, bis ich auf die Schriften Zecharia Sitchins stieß, der den Text nicht aus einer religiösen Richtung betrachtete, sondern einfach 'mal die Strecken aufzeichnete, die Abraham zurück legte, jener Abraham, der der Stammvater der Israeliten war, aber aus dem Irak kam.
Wenn man nun die Karte des Nahen Ostens vor Augen hat, sieht man ganz genau, wo Abraham immer hin wollte, wenn es ihn nach Osten zog. Nach hause in das Land der Sumerer, das Land der Zivilisation und Kultur, weg aus der kargen Gegend zwischen Jordan und dem Mittelmeer, jener Gegend, aus der er die Menschen vertrieben hatte, die da vor ihm gewohnt hatten.
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Udo Müller-Christian (Ense, Free-Mitglied)
Biografie: Was veranlasst einen aufgeklärten Mitteleuropäer, aufgewachsen in den Zeiten des Wiederaufbaus und Wirtschaftswunders in den Fünfzigern und Sechzigern, ein Buch zu schreiben, das sich, unter anderem, mit der Person Abraham befasst, jenem Sumerer, auf den sich alle drei monotheistischen Religionen beziehen?
Es gibt Themen und auch Personen, die gehen manch einem nicht aus dem Kopf, die sind geeignet sich damit Jahrzehnte lang zu beschäftigen, jedoch bleibt da immer noch ein Mysterium und, wie in meinem Falle, ein fader Beigeschmack.
In der Schule, es handelte sich um eine katholische Bekenntnisschule, gab es in den Sechziger Jahren ein Fach, das hieß Religion, vielleicht hätte mich der Name des Faches stutzig machen können, denn es war unterteilt in katholische Glaubensvorschriften, die aus einem Buch namens Katechismus stammten und biblischer Geschichte.
In diesem Fach, biblische Geschichte wurde ich erstmals mit der Figur Abraham konfrontiert, der loszog, vorgeblich weil irgendein Lieber Gott es wollte, um seinen Sohn Isaak auf einem steinernen Altar ab zu stechen.
Nun ist es für einen Sechsjährigen ein zutiefst verunsichernder Aspekt, vermuten zu können, der Liebe Gott könne den eigenen Vater dazu veranlassen...
Aber lassen wir das; mein Vater war nie eine Bedrohung für mich.
Wenn allerdings der Liebe Gott von Abraham verlangte, dass er seinen Sohn abstach, was würde dann ein Böser Gott verlangen?
Kein Wunder, dass man da sehr schnell versuchte so viel Raum wie möglich zwischen sich selbst und die katholische Kirche zu bringen, immerhin schien es sich ja um den katholischen Lieben Gott zu handeln.
Es ging ja eigentlich bei dem Christentum, das war die offizielle Religion, nicht um Abraham, sondern Jesus, um jenem Typen, der von den Sanitätern erschossen wurde, und eben die Beschäftigung mit Jesus war es, die mich persönlich so sehr faszinierte, dass ich mich gut zehn Jahre später in einer Bewegung namens Jesus People wieder fand.
Da war es eine etwa zweistündige Predigt, die von Abraham handelte und in der der Prediger den ganzen Text durchging und die These auf stellte, Abraham hätte immer, wenn er seinen Weg in Richtung Osten wandte, sich vom Weg den der Liebe Gott für ihn vorgesehen hatte, entfernt.
Mit dieser These befasste ich mich einige Jahre, bis ich auf die Schriften Zecharia Sitchins stieß, der den Text nicht aus einer religiösen Richtung betrachtete, sondern einfach 'mal die Strecken aufzeichnete, die Abraham zurück legte, jener Abraham, der der Stammvater der Israeliten war, aber aus dem Irak kam.
Wenn man nun die Karte des Nahen Ostens vor Augen hat, sieht man ganz genau, wo Abraham immer hin wollte, wenn es ihn nach Osten zog. Nach hause in das Land der Sumerer, das Land der Zivilisation und Kultur, weg aus der kargen Gegend zwischen Jordan und dem Mittelmeer, jener Gegend, aus der er die Menschen vertrieben hatte, die da vor ihm gewohnt hatten.
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